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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>„Wir halten die Augen offen. Die Haupttransferzeit im Sommer hat gezeigt, dass am Ende die Bienen stechen, die kleinen Bienen erst recht.“  <p> Immerhin bezeichnete der Schalker Sportvorstand die „Nagelsmänner“ nach ihrem hochverdienten Punktgewinn in der Veltins-Arena (1:1) als „vielleicht stärkste Mannschaft, die in dieser Saison auf Schalke gespielt hat.“  <p>  „Das darf uns nicht passieren, da müssen wir viel sicherer und kompakter sein, dürfen nicht in der Vorwärtsbewegung Bälle verlieren“, kritisierte Heynckes. „Es liegt noch viel Arbeit vor uns.“ <p> Wenngleich sich die Gastgeber im Anschluss noch einmal etwas berappelten, trug auch die sich früh abzeichnende Niederlage gegen die Borussia zum weiteren Bröckeln des Heim-Nimbus bei: In der einstigen Festung Olympiastadion kam in den letzten vier Ligaspielen nur ein Dreier herum. <p>  Da es der BVB zeitgleich jedoch gegen Bremen mit der zweitschlechtesten Abwehr der Liga zu tun bekommt, müsste dieser Kantersieg seinem Namen tatsächlich alle Ehre machen: Schätzungsweise dürfte es sich ab dem siebten Treffer lohnen, sich über den Zwischenstand in Dortmund zu informieren.  </pre>


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<pre>Bestes Beispiel: das jüngste 3:3 gegen den VfB Stuttgart, bei dem die Hasenhüttl-Elf zum fünften Mal in Folge ungeschlagen blieb und ganz nebenbei zum zweiten Mal in dieser Spielzeit mehr als zwei Treffer markierte (zuvor nur beim 3:1-Sieg gegen Darmstadt).  <p> Dass den Breisgauern in den Big-Point-Duellen derart die Düse geht, dürfte gegen eine baldige Belebung im Tabellenkeller sprechen: Auch in den kommenden Tagen gehen der Elf von Christian Streich nicht so schnell die Prüfungen gegen unmittelbare Tabellennachbarn aus.  <p>  Mit dem fulminanten 4:0-Triumph in Darmstadt und dem gleichzeitigen Ausrutscher der Gladbacher Borussia haben die Charlottenburger am 16. Spieltag sogar Platz drei erobern können. Der Lohn für die harte und gute Arbeit, die die Mannschaft unter Pal Dardai bislang geleistet hat. <p> Dass Hannovers Kurve nach unten zeigt, hat allerdings mit dem Spielplan und den schweren Gegnern zu tun. Neben den Dienstreisen zu den schweren Kalibern Leipzig (1:2) und Bayern (1:3) ging es dazwischen zu Werder Bremen, wo ein neuer Trainer für frischen Wind sorgte. <p>  Gladbach hingegen taucht im unteren Mittelfeld auf, auf eine souveräne Serie warten die Fohlen seit langer Zeit. Da Gladbach zudem schon zwölf Punkte nach einer Führung abgegeben hat, kann ich mir gut vorstellen, dass 1899 am Samstag zumindest eine Halbzeit nach Hause holt.  </pre> 


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<pre> „Es ist eine Never-Ending-Story. Dass wir sagen, wir stehen ganz gut, haben aber am Ende leere Hände.“  <p> Zumal die Kölner Fans und Spieler vermutlich alles daran setzen werden, ihren nach wie heißgeliebten Coach Peter Stöger schnellstmöglich aus der Schlusslinie zu ziehen – was nach Meinung der Wettfreunde wohl auch gelingen wird.  <p>  Zum Saisonauftakt erkämpfte sich die Elf von Andre Breitenreiter ein Remis in Bremen und holte danach auch gegen Borussia Dortmund ein Unentschieden. <p>  Die Wettfreunde Bundesliga Kombiwetten Tipps zum 28. Spieltag der Bundesliga vom 0bis 03.04.2022 <p>  Dabei liegt ein eher torarmer Nachmittag beim abgeschlagenen Schlusslicht gewissermaßen auf der Hand.  </pre>


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<pre> Samstag, 05. November 2016 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Überdies wurde der unvermutete Dreier von der überzeugenden Mannschaftsleistung nochmals aufgepeppt. Obwohl ein Remis wohl noch etwas besser dem tatsächlichen Kräfteverhältnis entsprochen hätte, wurde es für die hervorragend organisierten Schanzer erst in der Schlussphase so richtig eng.   <p> Die besten Wettquoten zu FC Köln – Mainz 05 im Überblick: <p>  Die im Schnitt pro Partie erzielten 2,1 Tore lassen dann auch erahnen, dass im Rückspiel durchaus noch immer etwas gehen kann: für die Wende zum Guten müssen sich die Störche eigentlich nur an ihren in den letzten Wochen abgelieferten Sturmläufen orientieren.  <p> Bayer Leverkusen ist dem Rekordmeister weiterhin auf den Fersen, mit Stuttgart, Leipzig, Hoffenheim und Dortmund hält sich ein richtig starkes Quartett ebenfalls in Reichweite. Im oberen Bereich der Tabelle also ist klar: Es gibt nichts zu verschenken!  </pre>


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<pre> Dazu kommt, dass Schalke sich vehement gegen den Abstieg wehrt. Mit drei Siegen in Folge schaut die blau-weiße Welt plötzlich schon wieder ganz anders aus. Ob das Team von Thomas Reis den großen FC Bayern ärgern kann, bleibt abzuwarten. Allerdings wird sich der krasse Außenseiter dagegenstemmen und weiter auf Ladehemmung des Spitzenreiters hoffen.  <p> Immerhin kündigt sich der am kommenden Wochenende steigende Kracher zwischen Dortmund und den Bayern nun tatsächlich als ein echtes Gipfeltreffen an.  <p>  Dabei hatten die Herthaner beim 0:1 auf Schalke in der Halbzeit sehr viele hochkarätige Torchancen, getroffen haben sie jedoch nicht. „So gute Chancen wie in diesem Spiel hatten wir bisher auswärts selten — umso bitterer, dass uns kein Tor gelungen ist“, klagte Herthas Fabian Lustenberger. <p>  Während die Leipziger weiterhin sensationell die Tabellenspitze einnehmen, hat der „Aufsteiger-Vorgänger“ mit ganz anderen Problemen zu kämpfen. Der leichte Aufwärtstrend der Schanzer, die zuletzt unter Neo-Coach Maik Walpurgis vier Punkte aus zwei Spielen holen konnten, wurde jäh gestoppt.  <p> „Das müssen wir in Zukunft besser machen“, fordert BVB-Sportdirektor Michael Zorc. In Brügge in der Champions League war davon nichts zu sehen…  </pre>


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